Geisterhäuser in Deutschland

Geisterhaus Hohensyburg

Das Geisterhaus Hohensyburg ( Dortmund ) ist wohl das bekannteste Spuk Haus in Deutschland, dem Paranormale Vorgänge nachgesagt werden. Auch wenn zahlreiche Legenden um das Haus wie dem Priester, der seine Familie ermordet haben soll, die blutenden Mauersteine oder der kopflose Reiter nicht stimmen, werfen trotzdem immer neue Fragen und Fotos wie das brennende Loch, der tote Wald und die Bunker Theorie neue Fragen auf.

Geschichten:

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Hier soll des Nachts ein Blutverschmiertes Brautkleid auftauchen, ein kopfloser Reiter soll sein Unwesen treiben und die Mundpropaganda spricht auch von einem Priester, der dort seine Familie ermordet haben soll...dazu gesellen sich viele andere mehr oder weniger glaubhafte Storys, von Menschen welche über die düstere Athmosphäre des Hauses berichten, sowie dem angrenzenden toten Wald ohne Tiere.

Der Mysteriöse Besitzer des Hauses tut sein übriges dazu, um einerseits die ganzen Geschichten noch weiter zu fördern, und andererseits geht er hartnäckig und mit Polizei gegen die "unerwünschten Besucher" vor.

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Der Besitzer des Hauses :

Der Besitzer des Hauses ist Herr Hoffmann aus Hagen. Er ist Immobilien-Händler und kaufte das Haus in den 70´er Jahren von dem dort ansässigen Schmied inkl. einer grossen Fläche Land, welches hauptsächlich aus Wald und Feld besteht.

Nach eigener Aussage, plante er dort selber mit seiner Frau einzuziehen, denn das Haus war zwar angeschlagen, aber noch intakt. Leut seiner Auskunft, erledigte sich dies jedoch, da seine Frau ein anderes Grundstück vorzog. Geplante Installationen wurden nur teilweise durchgeführt. So u.a. ein Stromzähler von welchem sehr häufig berichtet wird, und viele andere Dinge.

Mittlerweile ist das Haus stark mitgenommen. Unter anderem sind Teile des Dachs komplett eingestürzt, und auch Mauern eingerissen.

Berechtigte Fragen bleiben jede Menge offen, wie z.B. :

- warum macht Herr Hoffemann auf der einen Seite Werbung für sein "Geisterhaus", auf einer eigens ihm gehörigen Homepage - auf welcher er sich selber zudem als "Hüter des Platzes" bezeichnet, und geht andererseits gegen die vielen nächtlichen Besucher, mit Polizei vor ?

- warum lässt Herr Hoffmann das Haus auf der einen Seite immer mehr zerfallen, verhindert aber mit Notbehelfsmässigen Restaurationsarbeiten den kompletten Zusammenfall ?

- warum hat Herr Hoffmann das Haus nie vermietet, oder verkauft denn so wie es ist war es von Anfang an totes Kapital ?

- warum hat Herr Hoffmann das dazugehörige Grundstück nie genutzt (zumindest nicht offiziel) ?

- warum gibt Herr Hoffmann gegenüber Welt der Wunder zu, dass ein Tunnel zum Haus existiert, will den Standort und die ehemalige Verwendúng nicht preis geben ?

- warum verleugnet Herr Hoffmann das brennende Loch und den einstürzenden Waldboden auf seinem Grundstück - auch wenn es per Fotos dokumentiert wurde...?

- warum lässt Herr Hoffmann in seiner Scheune ein Auto stehen, welche durch das eingestürzte Dach vollkommen verschüttet wurde ?

Ein Teil der Fragen mag teilweise geklärt sein, wenn man bedenkt, dass das Haus unter Denkmalschutz steht, und Herr Hoffmmann durch die Instandhaltungsarbeiten finanzielle Vorteile hatte. Trotzdem bleiben noch jede Menge Fragen offen...
 

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Weiterhin Mysterios sind die brennenden Löcher im angrenzenden Wald des Hauses. Diese brannten einen ganzen Winter hindurch aus dem Boden heraus. Man konnte sie weder mit Wasser noch durch den gefallenen Schnee löschen. Es gab auch nach meinen Informationen, Leute welche darauf gepinkelt haben - ohne dass der Brand aufgehört hätte....

Wodurch sie entstanden sind, und was Ihren Brand auslöste bleibt bis Heute ein ungeklärtes Rätsel. Fakt ist, dass sie schon aufgrund Ihres Durchmessers kein Scherz von Menschenhand sind...

Auch interessant, ist der in den letzten Jahren um mehrere Meter abgefallene Waldboden. Auch dies ist mit Natürlichen Ursachen nur sehr schwer zu erklären. Manche Menschen meinen, dass es eine logische Folge, durch den eingestützten Tunnel sei, der das Erdreich logischerweise mit sich zog.

Auch die hohen Schuttberge am Waldrand sind sehr bemerkenswert. Sie sehen wir normaler Waldboden aus, doch kratzt man ein wenig an Ihrer Oberfläche, so stellt man fest, dass der Untergrund nur aus aufgeschütteten Stein besteht....also keine natürliche Ursache hat. Der nächste Bergbau ist jedoch mehrere Kilometer weit entfernt....

(Brork)

Haus Fühlingen

Haus Fühlingen ist in der Allgemeinheit nicht sehr bekannt, trotzdem hat dieses Haus eine bemerkeswerte Geschichte seit seinem Bau im Jahre 1884 - und auch einige Merkwürdigkeiten zu bieten...doch der Reihe nach...

1884 kaufte Eduard Freiherr von Oppenheim von der Gemeinde Fühlingen 186 Morgen Land von der Gemeinde (1 Morgen entspricht ca. 2500 Quadratmetern). Das Land ist ein grosser Teil der Fühlinger-Heide (bekannt geworden durch die Schlacht um Worringen mit mehreren tausend toten).
Auf diesem Gelände baut er bis zum Jahre 1888 neben dem Haus Fühlingen auch ein Gestüt, eine Pferderennbahn und einer als Stahlkonstruktion realisierten Reithalle. Um die Pferdezucht zu ernähren, wird die übrige Fläche als Futterproduktion genutzt.

Es stellt sich aber heraus, dass der Boden für eine Pferdezucht ungeeignet ist, so dass der Freiherr grosse finanzielle Verluste einfährt, und die geplante Pferdezucht niemals erfolgsversprechend ist...so beschliest er nach mehreren erfolglosen Versuchen der Pferdezucht dieses Land inkl. der Gebäude welche sich auf ihm befinden, wieder zu verkaufen. Dies geschieht im Jahre 1907. Ein erster Mensch wurde somit von der bis Heute andauernden Pech-Serie getroffen.

1910 wird ein Grossteil des Geländes zum Kiesabbau genutzt. Die Pferderennbahn muss darunter leiden, denn sie wird komplett entfernt. Die übrigen Flächen des Anwesens werden zumeist für die Aggrar-Wirtschaft genutzt. Doch auch dieses erfolgsversprechende Vorhaben scheitert, denn die erhofften Gewinnen lagen deutlichst unter den Prognosen. In den kommenden Jahren wechselt häufig der jeweilige Besitzer des Grundstücks. Kein Mensch lies sich hier über mehrere Jahre zur Ruhe. Alle geplanten Vorhaben endeten in finanziellen Fiaskos....immerhin wurde in dieser Zeit durch den Kiesabbau die Grundlage für den noch heute existierenden "Fühlinger-See" geschaffen.

Zwischen 1940-1944 wurde das Haus Fühlingen als Schlaflager für dort stationierte Zwangsarbeiter genutzt. Einer der Zwangsarbeiter verliebte sich in die Tochter des damaligen Gutsbesitzers. Der Gutsbesitzer kam hinter diese Liebschaft und erschlug daraufhin den Zwangsarbeiter.

1946 wurde das Haus von einem ehemaligen hochdekorierten Nazi-Richter und Kriegs-Verbrecher unter falschen Namen bewohnt. Als man ihm auf die Schliche kam, welche tragende Rolle er in der Kriegszeit hatte, erschoss er sich im zweiten Stock des Anwesens, bevor die Allgemeinheit über ihn richten konnte.

Ende der 1950er Jahre wurde auf dem Gut Fühlingen eine Teststrecke für die Alwegbahn, eine Einschienenbahn, errichtet. Eine weitere Hoffnung für die Besitzer das Anwesen vielversprechend nutzen zu können...

Im Jahre 1963 wurde das komplette Gelände von einer Erbengemeinschaft an die Stadt Köln verkauft.

1967 wird die inzwischen verfallene und weitestgehend ungenutzte Reithalle abgerissen. Auch die hinteren Seitenflügel von Haus Fühlingen werden entfernt, und fallen der Abriss-Birne zum Opfer. Weitere Teile der vorderen Seitenflügel werden gesichert, und Fenster zum grossen Teil zugemauert. Weiterhin wird die Teststrecke der Alwegbahn wieder abgerissen. Die Betreiber haben sich finanziel übernommen, und die Bahn hatte die in sie gesetzte Erwartungen zu keinem Zeitpunkt erfüllen können.

Bis zum Jahre 2000 wurde das Hauptgebäude von Haus Fühlingen noch bewohnt. Nebenbei verfiel es immer mehr und mit nachlassender Bewohnerzahl wurde es unter anderem als Aufenthaltsort von Drogenkranken genutzt, welche sich dort Ihre Spritzden setzten.

Seit dem Jahre 2000 haben sich 2 weitere Selbstmörder in Haus Fühlingen durch erhängen das Leben genommen....

Im Jahre 2006 kaufte eine Investorengruppe Haus Fühlingen mit den Plänen, hier einige exklusive Wohnungen zu errichten. Diese Pläne scheiterten jedoch bisher genauso wie alle anderen Pläne der ehemaligen Besitzer. Derzeit sind fast alle Fenster und Türen des Hauses gesichert und verschlossen worden. Die weiteren Pläne mit diesem Anwesen sind ungewiss.

Anmerkung : Auch der Fühlinger-See welcher ja zum damals erworbenen Grundstück der von Oppenheims gehörte, ist nicht gerade vom Glück verfolgt. Mehrere Menschen fanden hier schon Ihr tragisches Ende - sie ertranken....

 

 

Schloss Wolfskuhlen

Südlich von Rheinberg zwischen Budberg und Rheinkamp liegt vom Wald umgeben der alte Rittersitz Schloss Wolfskuhlen

Über dieses Anwesen ranken sich viele Legenden, wie u.a. die Sage vom blonden Mädchen Geist, einem verfluchten Raum, und  belegten Ereignissen wie die Ermordung zweier Kinder als dieses Anwesen noch als Jugend Internat diente.

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Die Legende vom blonden Mädchen :

Ein Pärchen war mit dem Auto unterwegs, um Schloss Wolfskuhlen zu erkunden. Auf dem Weg dorthin sahen sie ein junges, blondes Mädchen auf einem Fahrrad, welches plötzlich aus seinem Sichtfeld verschwand, obwohl es keine Möglichkeit gab, die Strasse zu verlassen.
Vor Schloss Wolfskuhlen angekommen, sass es auf der Schlosstreppe, und warnte das Pärchen das Anwesen zu betreten, da dort Fallen aufgestellt worden wären.
Das Pärchen schaute sich um, und fand auch einen Stolperdraht, welcher über der Eingangstreppe gespannt war. Wäre das Pärchen unbekümmert und ohne Warnung in das Schloss spaziert, so wären sie durch diesen Draht zu Fall gekommen, und hätten den Fensterrahmen mit den noch darin befindlichen Glassplittern unmittelbar auf sich gezogen...
Als sie sich bei dem Mädchen bedanken wollten, war sie auf einmal verschwunden....
Merkwürdig soll auch Ihre Kleidung gewesen sein, denn diese stammte aus einer anderen Zeit...
 

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Der verfluchte Raum :

Man sagt, dass es im Schloss einen Raum gegeben haben soll, welcher über den ganzen Fussboden mit Quarzsand bedeckt war. Lange Zeit soll man dort alle möglichen Abdrücke im Sand gesehen haben (nackte Füsse, verschiedene Schuh-Sohlen etc.).
Ein Schlossbesucher soll sich über diesen Raum lustig gemacht haben, denn Quarzsand ist ein Hilsmittel für Parapsychologen, um natürliche Einflüsse von übernatürlichen Abzugrenzen.
Auf dem Heimweg überschlug er sich vollkommend überraschend mit seinem Auto.
Da er selber einen Zusammenhang des Raums (mit einem möglichen Fluch verbunden), und seinem Autounfall ausschliessen wollte (welcher ihm sehr onderbar vorgekommen ist, denn er konnte keinen Fahrfehler bei sich ausmachen), wagte er sich ca. 2 Wochen später wieder in den besagten Raum, und machte sich über Ihn lustig....
Auf der Heimfahrt passierte ihm zunächst nichts, doch die nächste Fahrt am anschliessenden Tag zu Arbeit, hatte für Ihn drastische Folgen - er überschlug sich mehrfach auf der Autobahn A40....
 


Weitere Storys kurz zusammengefasst :

- Gegen Ende des zweiten Wektkriegs wurde das Haus, welches wegen seiner Grösse als Krankenlager diente, von feindlichen Soldaten überfallen. Sie sollen niemanden am Leben gelassen haben.

- Nach dem Krieg, diente das Anwesen als Jugend-Internat. Ein Erzieher soll in dieser Zeit, zwei Mädchen grausam ermordet haben.

- Eine Gruppe Jugendlicher streifte durch das Haus, als eine Person verschwand, und von den anderen nicht mehr gefunden wurde. Stunden später fand die Polizei diesen Jugendlichen völlig verwirrt in einer Ecke des Hauses sitzend wieder (im obersten Stockwerk). Was ihn so verwirrt hatte, blieb bis Heute ungeklärt.

- auf unerklärliche Weise sollen sich auf diesem Grundstück Kerzen, Papierfetzen etc. von selber ohne Einwirkung von aussen selber entzünden.

- Taschenlampen und Auto-Motoren sollen von Zeit zu Zeit von selbst ausgehen.

Anmerkung:
Was guten Gewissens bestätigt und nachvollzogen werden kann, ist die Tatsache, dass Schloss Wolfskuhlen im Krieg tatsächlich als Krankenlager fungierte, und in den Folge-Jahren zeitweise als Internat genutzt wurde. 

 

Kloster Burbach

 

Kloster Burbach liegt nahe des Otto Maigler Sees in Köln und fand die erste Erwähnung als Zisterzienserinnen-Kloster Marienborn und wurde durch den Kölner Patriziers Hartmann von Geyrs, im Jahre 1233 gestiftet.

Heute ist vom Kloster nur noch ein kleiner Teil eines späteren Neubaus aus dem Jahre 1729 vorhanden, und an der Stelles des ehemaligen Klosters steht leider nur noch ein Bauernhof mit Stall, sowie als Errinerug eine Statue der Mutter Gottes.

Einwohner sprechen davon, dass auf dem Gelände des Klosters mindestens eine Nonne auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, über die Gründe ist leider nichts bekannt, aber in Zeiten der grossen Hexenverfolgung in Köln wäre dies nicht ungewöhnlich - kann jedoch Historisch nicht belegt werden.

Weitaus ungewöhnlicher war jedoch die Geschichte eines Mannes der als junger Bursche aus der Kneipe den Nachhauseweg antrat, und diesen durch den am Kloster angrenzenden Wald verkürzen wollte.
Auf diesem Weg, mitten im Wald sah er eine Gestalt, welche er erst für einen Menschen hielt, sich beim näherkommen jedoch an den Gliemassen und Gesicht als durchsichtig und ansonsten in Stoff gehüllt präsentierte.
Als er am Stoff zog, löste sich die Erscheinung vor seinen Augen auf. Zurück blieb nur das Stück Stoff....Panisch und voller Angst lief er so schnell er konnte den Waldweg entlang, um wieder unter Menschen zu sein - seither stotterte er für den Rest seines Lebens.

Gerade die älteren Menschen welche diesen Mann noch von Kindheit an kannten, sageten aus, dass erst dieses Ereignis dass Stottern bei ihm auslöste. Er ist jedoch in den 90´er Jahren in seinen Heimatort verstorben.
 

Spukhaus Orr

Haus Orr liegt zwischen Pulheim und Köln Auweiler und ist im Jahre 1838 wahrscheinlich vom Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner im Auftrag des Kölner Bankier Peter Daniel Koch erbaut worden.

Neben diesem relativ kleinen Anwesen wurde ein riesiger Garten im Englischen-Stil vom Gartenbauarchitekten Rosarius angelegt, welcher in seiner Blühtezeit eine wahre Pracht gewesen sein muss.

Das Haus ist seit langer Zeit unbewohnt, und wer genauer hinschaut erkennt auch, dass die Zwischendecken der Etagen alle fehlen. Dies ist durch die Instandhaltungsmassnahmen der Stadt-Köln im Jahre 1986 geschehen, um das Haus für längere Zeit vor dem Verfall zu sichern.

Seit ca. 30 Jahren wird darüber von mehreren Menschen berichtet, dass in dem Haus Lichter brennen sollen. Dies vor allem in den oberen Etagen, obwohl wie gesagt keine Elektrizität vorhanden ist, und die Zwischendecken fehlen...

 

Das Scheifenhaus

 

Das Scheifenhaus befindet sich in der Nähe von Düsseldorf, genauer gesagt in Gruiten. Es ist ein sehr altes Gebäude, welches Urkundlich, dass erste mal im Jahre 1387 erwähnt wurde - damals unter den Namen "Stomps Gut"

In diesem Haus soll seit Jahrhunderten, ein weibliches Gespenst umgegangen sein welches die div. Bewohner liebevoll "die Scheifenhäuserin" nannten. Sie soll schlafenden die Decke weggezogen, und Ihre kalten Lippen auf die Rücken gepresst haben, so dass nicht wenige Menschen mit Schrecken aus dem Schlaf aufwachten.
Weitere Personen berichteten des Nachts, über sehr lautes Getrampel im Haus als wenn eine Person sehr schnell vom Keller in den Dachboden laufen würde....

Anderen Personen soll sie sich gezeigt haben, und mit der Hand immer wieder auf eine bestimmte Stelle der Wand gedeutet haben.

All diese Phänomene waren der Dorfgemeinschaft bekannt gewesen, wurden sie doch von den Bewohnern über die Jahrhunderte hinweg immer wieder unabhängig voneinander, und teilweise von auswärtigen Zeugen belegt, welche vor Ort genächtigt hatten berichtet. Doch erst im Jahre 1975, wurde Gut Scheifenhaus über die Stadtgrenzen hinaus bekannt, denn eine Städtische Familie bezog dieses Haus. Im ersten Moment komplett verwirrt, suchten sie nach Antworten in der Nachbarschaft.

Nachdem die Phänomene nicht aufhörten, beschloss man sich fachkundige Hilfe zu suchen, und den Fall genauer unter die Lupe zu nehmen - sowie die betreffende Wand auf welche die Scheifenhäuserin immer zeigte einzureissen. Doch die Verwunderung war gross, als man bei diesem Arbeiten im Jahre 1990 hinter der Wand nur einen Hohlraum feststellte - nichts weiter.
Übereinstimmend berichteten jedoch die anwesenden Zeugen, dass dabei ein unsichtbares etwas aus der Wand entwichen wäre. Man meinte ein kühler Lufthauch - wesentlich kälter als die Umgebungstemperatur wäre ihnen entgegengekommen, was man für etwas Übersinnliches hielt.

Ob diese Menschen mit Ihrer Vermutung Recht hatten, lässt sich natürlich nicht sagen, jedoch sind seit dieser Zeit keine weiteren Phänomene mehr aufgetaucht. Somit scheint die Wand, auch wenn leer doch etwas mit dem Geist der Scheifenhäuserin zu tun gehabt zu haben....

Villa Puth 

Über Villa Puth ranken sich viele Geschichten - ähnlich dem Spukhaus Hohensyburg.

Die Villa steht in Hattingen-Blankenstein und macht von aussen eher einen sehr unscheinbaren Eindruck.
Trotzdem werden sich auch hier viele Geschichten über das Haus erzählt. Die wohl bekannteste Geschichte, betrifft Herrn Puth (zu Lebzeiten ein Seilfabrikant) selbst, der des Abends als Geist wie zu Lebzeiten mit seinen Hunden spazieren gehen soll.
Leuchtet man Ihn mit einer Taschenlampe an, so soll er verschwinden...

Des Nachts soll in dem verlassenen Haus Licht brennen, ein unbehagendes Gefühl soll die Besucher beschleichen, und aus dem Haus soll grosser Lärm dringen sind einige der Dinge, welche über diese Villa berichtet werden...

Leider scheint es, dass den vielen Berichtserstattern im Internet die Fantasie durchgegangen ist, denn bei meinem Besuch der Villa konnte ich keines der Phänomene feststellen.

Weder gibt es irgendwelche besonderen Fotos im Internet, noch aussergewöhnliche Gefühlsregungen bei den meisten Besuchern des Hauses. Der Geist von Herrn Puth wurde auf Nachfragen, selbst von den Nachbarn nie wahrgenommen, und das Licht im Haus brennt nur, weil man sich so gegen Einbrecher und unbefugtes Eindringen Allgemein absichern will....

 

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